Was ist Nierenbeckenabgangsstenose (Nierenbeckenabgangsenge)? Behandlung. Modernste Therapieverfahren.

 

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Nierenbeckenstenose

Was ist Nierenbeckenabgangsstenose, (Nierenbeckenabgangsenge)?

Als Nierenbeckenabgangsstenose wird die Verengung im Übergang zwischen der Niere und den Harnleitern bezeichnet. Diese stört den Urinabfluss und kann eine Nierenbeckenerweiterung bewirken. Auf Dauer staut sich dabei der Urin in der Niere, was zur Entstehung von Nierenschmerzen, rezidivierenden Harnwegsinfekten und verminderter Nierenfunktion führen kann.

 

Eine Nierenbeckenabgangsenge ist meist angeboren. Die Beschwerden können in jedem Alter auftreten. Die Diagnose wird mittels Ultraschall, Kontrastmitteluntersuchung und Nierenfunktionsprüfung gestellt. Führt eine Nierenbeckenabgangsenge zu einer verminderten Nierenfunktion oder ist diese mit Beschwerden verbunden, ist eine Operation (Nierenbeckenplastik) notwendig.

 

Behandlung

 

Bei einer solchen Operation wird der Harnleiter abgetrennt und die Enge entfernt. Danach werden der Harnleiter und das Nierenbecken wieder zusammengenäht. Es wird eine innere Schiene (Mini-Silikonschlauch) im  Harnleiter angelegt, um einen besseren Urinabfluss während der Heilungsphase zu gewährleisten. Die Schiene wird nach vier Wochen ambulant entfernt.

Modernste Therapie Verfahren

 

Die Präzision des  Da Vinci-Roboters erlaubt eine feine, genaue und schonende

Wiederherstellung der Verbindung  des Harnleiters mit dem Nierenbecken.